Haare gut, alles gut

09.10.2012Produkte

Welche Frau kennt das nicht? Unterwegs im offenen Cabrio unter einem sonnig-blauen Firmament und damit der Spaß auch nicht zu kurz kommt, wird die Nadel am Drehzahlmesser durch einen leichten Druck auf das Gaspedal nach rechts bewegt ... das Haar weht im Wind und das einsetzende entspannte Gefühl wird jäh durch die bohrende Gewissheit verdrängt, dass der Fahrtwind die Haarpracht unweigerlich verknotet und zerzaust. Und war frau eben noch stylisch frisiert, so sieht man nach wenigen Fahrkilometern aus wie Bridget Jones in dem Film "Schokolade zum Frühstück". Da stellt sich doch für jede frisurbewußte Frau von Welt die Frage, welche Kopfbedeckung ist notwendig um das scheinbar Unvermeidliche zu vermeiden?

Ist das Vergnügen offen zu fahren mit dem Anspruch auch nach der Fahrt noch gut auszusehen überhaupt vereinbar? 

Wählt die vorausschauende Fahrerin das klassische "Cape", sind die Haare danach platt an den Kopf gedrückt - jede noch so ausgefeilte Frisur ist zerstört, fällt die Wahl auf ein gewöhnliches Kopftuch, rutscht dieses schon beim Anfahren langsam abwärts und nach wenigen Kilometern sind die Haare wieder den Launen des Windes überlassen und wehen meist noch unglücklich durchs Gesicht. Von der Aussenwirkung des dann im Nacken unschön hängenden Kopftuchs ganz zu schweigen.

Die Lösung scheint ganz einfach, glaubt man den Aussagen einiger erFahrener Frauen, die eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Kopftuchs a la Grace Kelly getestet haben - einen extra auf die Bedürfnisse der Offenfahrerinen abgestimmten Cabrioschal aus unterschiedlichen Materialien.

Aber was macht den Cabrioschal denn so besonders? Nun, die Form ist dabei sicherlich ein wichtiges Kriterium. Ausgestattet mit einem längeren Nackenschutz schützt der Cabrioschal vor widrigen Winden von hinten -ähnlich einem Windschot- und sorgt für wohlige Windstille unter dem Stoff. Aber neben der Form ist das gewählte Material innen wie aussen ausschlaggebend für guten Sitz bei Oben-Ohne-Fahrten.

Unser Test hat es dann in der Praxis gezeigt - es gibt nicht einen für alle! Aber die richtige Auswahl an Cabrioschals bietet für jede Anwendung das richtige Accessoire.

So gibt es für die gemütliche Cruiserin Cabrischals aus einer leichten Alcantara/Seide Kombination, die elegant aussehen und das leichte Lüftchen von den Haaren fernhalten. Diese Variante hat sich besonders bei kurzen Haaren bewährt. Eine weitere Alternative stellen die aus Alcantara und Baumwolle hersgestellten Cabrioschals dar. Bei diesen wird die Baumwollseite innen getragen, was einen angenehm weichen Tragekomfort mit sich bringt und -traditionell im Erscheinungsbild- gerne auch von Liebhabern historischer Fahrzeuge getragen wird. Last but not least gibt es noch die Cabrioschals aus reiner Baumwolle. Diese behalten Ihre Form selbst bei schnellen Autobahnfahrten, die Haare liegen weder platt am Kopf noch verknoten sie. Und auch die  lauten Geräusche auf der Autobahn verwandeln sich wie durch Zaubertuch in ein leises Säuseln.

Egal welche der Materialkombinationen frau wählt, durch die spezielle Form der Cabrioschals ist man perfekt vor den störenden Winden im Cabrio geschützt, sieht einfach stilvoll aus, wie damals Grace Kelly oder Audrey Hepburn und nach dem Aussteigen kann man auch ohne Kopftuch noch gut aussehen.

Welches Material des Cabrioschals nun für Sie das Richtige ist und welche Farbe, ob klassisch, trendig oder im stylischen Vintagelook dürfen Sie entscheiden. 

Viel Freude beim stilvollen Offenfahren ohne zerzauste Haare wünscht  

Eure Rike Roadster